God Save The Green



Die Rockveranstaltung der besonderen Art. Viel wurde geboten, viel gab's zu entdecken, viele staunten. Zwischen den Beatles, Libertines und Co. genossen die Besucher die grüne Erlebniswelt und assen grünen Hörnlisalat.


Am 16. März um 20.30 Uhr öffneten die Pforten. Zu was? Zu «God Save The Green», die Party in und nur in GRÜN. Den grünen Besucher (es sind tatsächlich viele dem grünen Motto gefolgt *respect*) wurde eine Veranstaltung der grünen Art geboten. Für die kindischen Jugendlichen, die kindgebliebenen Erwachsenen und die Kindsköpfe gabs viel zu spielen: einen Tisch voll mit Lego, Playmobil und Co. Für die, die's nicht mehr auf den Beinen hielt wurde eine Sofa-Lounge hergerichtet. Die, die es auch mal ernst mögen gab's grünes Schach. Für die, die sich bewegen wollten aber nicht tanzen können gab's ein grünes Twister. Für die, die genug Zeit hatten gab's grünes Eile mit Weile. Die Bar bewegte sich (sofern sich eine Bar bewegen kann) zwischen grünem Fanta, Wodka GreenBull und grünem Hörnlisalat. Miss Peggi (DAS Sparschwein) frass sich den Bauch voll, da vor ihr die sauren (grünen) Nudeln standen, die eine freiwillige Spende verlangten.


Fotos, Bilder, Kunstwerke, Projektionen, Gebasteltes, Genähtes, Geklebtes und Geklekstes zierten die Wände der alten Industriehalle. Doch damit nicht genug. Zwischen Tüchern, Zeitungen und Teppichen (natürlich alles in GRÜN) wurden zahlreiche Zeitungsartikel, Spielzeuge und Plüschtiere gesichtet.


Doch was können Worte noch sagen, wenn die Bilder Bände sprechen. Also schaut sie euch an, macht euch Gedanken und seid nächsten Mal (wieder) dabei. An dieser Stelle dankt Disturban all den Besuchern und all jenen, die es ermöglichten «God Save The Green» so zu gestalten, wie es gestaltet wurde. Fettes Merci!