Die Wein-Acht
Disturban feiert besinnend im Walde.



Ein eigener Mythos. Kein Tannenbaum aber genug Schmuck dafür. Keine neue Zeitrechnung, dafür genug Zeit ohne immer mit ihr rechnen zu müssen.


Ein friedliches Plätzchen mitten im Walde ob Arlesheim. Braunes Laub schmückt den Boden. Der Platz ist bereit, um von Disturban betreten zu werden.


Eine Woche später. Eine dicke Decke nasskalter Schnee bedeckt den Boden. Der Platz ist noch lange nicht bereit, um von Disturban betreten zu werden. Also ist ein Morgen lang Schaufeln angesagt.


Doch nichtsdestotrotz bezaubert Disturban das kleine Plätzchen, mit unzähligen Wein-achtskugel, Laternen und Kerzen. Die Lichter der Stadt funkeln als ob sie zur Dekoration gehören würden. Die farbigen Kugeln setzen einsame Farbtupfer in den noch weissen Schnee. Das Fondue wird zum Schmelzen gebracht und der Most mit Schuss bis zum Ende ausgetrunken. Eine kleine Märchenwelt am Vorabend der Wein-achtsferien, vielleicht der Ferien überhaupt. Danke.


Geschichte nachlesen? HIER